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Hecht mit der Fliegenrute

Nach kurzem Überlegen entschloss ich mich den Abschnitt Innerste IV zu befischen und der Tag begann eigentlich recht nett, da das Wetter gut war. Ich fing in der ersten Zeit ein paar kleine Bachforellen, die ich wieder zurücksetzte, da sie das Mindestmaß nicht erreichten.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Forelle mit richtigem Maße gefangen, deswegen war es an der Zeit ein kleines Päuschen mit dem Fischen einzulegen und später mit meiner anderen Fliege, der selbstgebundenen Goldkopf Bugger Gr. 10, einen neuen Versuch zu starten.

Es war ein voller Erfolg! Schon beim dritten Wurf verspürte ich einen kräftgen Biss, sodass sich die Rute im Drill krümmte. Im ersten Moment war ich mir noch gar nicht bewusst, was ich da am anderen Ende meiner Schnur hatte.

Es war ein Hecht und nicht gerade einer vom kleinen Format. Nach einigen Fluchtversuchen lag das große Ungetüm dann endlich im Kescher. Es war ein Prachtexemplar von 63cm Länge .

 

An alle Petri-Freunde einen schönen Gruß von J.W.

 

Von J. Wloka

 

 

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